Evangelische Studierenden Gemeinde Fulda

 

Achtung: Ein aktueller Hinweis zur Überbrückungshilfe!

 

12.02.2021

BMBF verlängert Studierenden-Überbrückungshilfe bis Ende September 2021

Die Antragstellung soll "nahtlos" weitergehen, betont Karliczeks Ministerium. Die Studierendenwerke sagen ihre Mitarbeit zu, haben aber auch eine große Forderung.

DIE ÜBERBRÜCKUNGSHILFE für wegen Corona in Not geratene Studierende soll um mindestens ein halbes Jahr verlängert werden. Bislang war sie bis Ende März befristet, jetzt hat sich das Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) entschieden, sie "nahtlos" bis zum Ende des Sommersemesters 2021 weiterzuführen. 

Das geht aus einem Schreiben hervor, das Karliczeks Staatssekretär, Wolf-Dieter Lukas, ans Deutsche Studentenwerk (DSW) geschickt hat.

Noch vor wenigen Tagen hatte sich Karliczek auf Anfrage bedeckt gehalten und lediglich gesagt, das BMBF werde "die Situation weiter sorgfältig beobachten" und "zu gegebener Zeit" eine Entscheidung treffen über eine etwaige Fortführung der Hilfe.

Jetzt hat sich das Ministerium entschieden.

Die Bundesregierung habe den Bundestag gebeten, die Fortdauer der epidemischen Lage von nationaler Tragweite festzustellen, schreibt Lukas an DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Die Pandemiebekämpfung habe einschneidende Konsequenzen für die Studierenden: "Nicht nur, was die virtuelle Lehre und die Kontaktbeschränkungen angeht, sondern insbesondere auch hinsichtlich der Nebenverdienstmöglichkeiten." So sei die Zahl der Minijobs allein bei den 20- bis 25-Jährigen im vierten Quartal um 120.000 gefallen, was einem Rückgang von 17,7 Prozent zum Vorjahr entspreche. Es sei wichtig, betont der Staatssekretär, dass "insbesondere akut notleidende Studierende eine Perspektive bekommen und das Studium nicht aus finanziellen Gründen abbrechen".

Das BMBF bittet das DSW als Dachverband der 57 Studierendenwerke daher, die vom Ministerium finanzierte Überbrückungshilfe "ohne Unterbrechung zwischen den Semestern" weiter eigenverantwortlich zu durchzuführen, das heißt: Das bundesweite Online-Antragsportal soll weiter betrieben werden, die Studierendenwerke vor Ort entscheiden weiter über die Berechtigung der Antragsteller und führen auch die Auszahlungen durch. 

 

Informationen:

Dr. Kambiz Ghawami

World University Service (WUS)

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Tel.: 0611-446648

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