Neurolinguistisches Programmieren (NLP) – Schaf oder Wolf?

Im Bekannten- und Freundeskreis wurde ich immer wieder einmal auf das Neurolinguistische Programmieren angesprochen, erstmals etwa 1983 durch einen Professoren-Kollegen mit Erfahrungen in der Unternehmensberatung. Seit meiner mehrjährigen Industrietätigkeit bin ich allerdings ziemlich allergisch gegen Motivierungsveranstaltungen der Art, die Industrieunternehmen ihrer mittleren Führungsschicht angedeihen lassen. Und NLP schien mir eine solche zu sein. Erst kürzlich kam NLP im Freundeskreis wieder zur Sprache, ein Anlass, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen.

Im Grunde geht es um Verhaltensbeeinflussung. Geschehen soll das durch Abbildung eines wünschenswerten Verhaltens auf ein kybernetisches Modell, das dann mit gewissen Tricks von einer Person auf eine andere übertragen werden kann– so hofft man. Dabei kann ich selbst Quelle oder auch Ziel dieser Übertragung sein. Klar, dass derartige Lehren in Vertreterkreisen, im Marketingbetrieb und im weiten Feld der Werbung gut ankommen.

In dem über das Internet frei zugänglichen Text „Strategies The Mind-Body Connection to Behavior“ beschreibt der zertifizierte NLP Master Trainer (was immer das sein mag) Tad James die Sache folgendermaßen: “Modeling mental strategies in NLP allows us to take a strategy from one place and move it to another place. Now, if I’m dealing with content, then it’s hard to move content from one place to another. But if I’m dealing with process, if I’m dealing with the ‘how to’ regarding processing information then I can discover somebody’s internal program and I can install it in someone else.”

NLPler beschreiben NLP

Auf der Web-Seite www.nlp.de/info/nlp_methode.shtml liest sich das NLP-Konzept so: „Die NLP-Axiome (od. besser Glaubenssätze), die durchgängig auf ein hoffnungsvolles Menschenbild verweisen, sind als nicht überprüfbare Grundannahmen tragende Elemente des NLP. Als wichtigste Annahmen gelten nach einer Zusammenfassung von Thies Stahl:

1. Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität.

2. Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.

3. Viele Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer von dem Element kontrolliert wird, das am flexibelsten ist.

4. Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.

5. Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde, und es gibt zumindest einen Kontext, in dem es nützlich ist.

6. Das Ergebnis von Kommunikation ist das Feedback, das der einzelne bekommt; Fehler oder Versagen gibt es nicht.

7. Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

8. Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.

Aus der Kombination der ersten beiden Grundannahmen sind nach Robert Dilts alle Modelle und Techniken des NLP entstanden. Die Grundannahmen werden von NLP nicht als Wahrheiten, sondern als nützlich apostrophiert. Sie können also auch verändert oder ergänzt werden. Schon von daher gelten sie auch nur als variable Bestandteile des NLP, deren Akzeptanz jedoch für die effektive Anwendung der NLP-Techniken stets (implizit) vorausgesetzt wird.“

Warum sollten sich Skeptiker für NLP interessieren?

Eigentlich ist NLP ja ein harmloses Schaf: Eingestandenermaßen sind „nicht überprüfbare Grundannahmen tragende Elemente des NLP“. Es handelt sich also um ein Glaubenssystem. Und Glaubenssysteme sind dem Skeptiker in seinem aufklärerischen Bemühen ziemlich egal. Er geht die Sache erst an, wenn ein Glaubenssystem mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit daherkommt.

Die Homöopathie beispielsweise bietet aus diesem Grund ein wirklich lohnendes Angriffsziel für den Skeptiker. (Artikel: Wie wissenschaftlich ist die Homöopathie?) Auch das Intelligent Design gehört zum Zielgebiet der Skeptiker, denn ID verbindet Religion mit Wissenschaftsanspruch. Angriffe auf das ID, Richter John Jones aus Pennsylvania nannte es seinerzeit (2005) eine „atemberaubende Trivialität“, machen darüber hinaus Spaß. Denn die gewöhnlich mit großem Ernst vorgetragenen Kernaussagen des ID lassen sich schon mit ziemlich einfachen Computerprogrammen restlos widerlegen, wie im Aufsatz „Ist das Gute göttlich oder Ergebnis der Evolution?“ gezeigt wird.

Der Wissenschaftsanspruch geht dem NLP ab – so die Selbstauskunft. Aber — hoppla! — bereits der Name Neurolinguistisches Programmieren drückt das Gegenteil aus: Der naive Adressat muss annehmen, dass es sich hier um seriöse Neurowissenschaft gepaart mit Sprachwissenschaft handelt. Und die Benennung als Programmierung setzt noch eins drauf: Sie soll das Bild solider Technik evozieren. Einen ebensolchen Etikettenschwindel finden wir bei der Scientology-Sekte.

Wir sehen: Das „Schaf“ tritt ziemlich aggressiv auf. Die Leugnung des Wissenschaftsanspruchs dient wohl nur der Immunisierung gegen Skeptikerangriffe. Skeptiker sollten sich das NLP trotzdem vorknöpfen.

Was ist dran am NLP?

Die oben genannten NLP-Glaubenssätze wirken auf mich wie die Aufmunterungszurufe eines Motivations-Gurus. Sie haben mich an Frank T. J. Mackey erinnert, den Sex-Guru aus dem Film „Magnolia“. (Tom Cruise in einer seiner besseren Rollen.)  Lernen lässt sich daraus nichts. Dazu einige Anmerkungen.

Die Kybernetik aus Glaubenssatz 2 ist eine veraltete Modellvorstellung für Körper-Geist-Betrachtungen. Einen „Steuermann“ sieht man heute nicht mehr am Werk. „Wer bin ich, und wenn ja, wieviele“ (Richard David Precht) trifft eher den Kern heutigen Wissens über die Selbstkontrollfähigkeit des Menschen.

Den Glaubenssatz 4 „Ein Mensch funktioniert immer perfekt“ halte ich für grundfalsch. Das Denkfallen-Konzept deutet in die entgegengesetzte Richtung.

Auch Glaubenssatz 6 „Fehler oder Versagen gibt es nicht“ taugt nicht viel: Wenn’s keine Fehler gibt, dann gibt’s auch nichts zu lernen. Seit 150 Jahren wissen wir, dass alle Evolution durch Versuch und Fehlerbeseitigung voranschreitet. Wissenschaft folgt dieser negativen Methode: Suche nach und Lernen aus Fehlern. NLP ist demgegenüber eine der vielen Richtungen positiven Denkens: Wohltuend und fruchtlos.

Bei den Glaubenssätzen 7 und 8 sehe ich Frank T. J. Mackey plastisch vor mir: „Ja! du kannst es!“ Wer so etwas ernst nehmen kann, ist bei NLP gut aufgehoben.

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10 Antworten zu Neurolinguistisches Programmieren (NLP) – Schaf oder Wolf?

  1. Peter Hansen sagt:

    Was für ein oberflächlicher Kommentar. Nur die Hälfte über NLP gelesen und falsch zitiert. Nicht gegen Kritik am NLP, die muss auch sein, aber bitte substantiiert und frei von Polemik.

    • Timm Grams sagt:

      An Peter Hansen, Autor des vorangehenden Kommentars, schrieb ich am 13.03.2015:

      Wenn ich Ihren Kommentar übernehmen soll, müssten Sie schon etwas konkreter werden. („Falsch zitiert“ kann kaum sein, denn ich habe die kritisierten Texte wörtlich übernommen. Dagegen ist „Nur die Hälfte über NLP gelesen“ übertrieben schmeichelhaft. Das Wenige, was ich gelesen habe, hat mir keine Lust auf Mehr gemacht. Allerdings habe ich im Freundeskreis auch NLP-Trainer und hin und wieder gibt es Meinungsaustausch zum Thema. Polemik ist übrigens ein in unserer Gesellschaft durchaus akzeptiertes Stilmittel.) Bitte formulieren Sie einen etwas substanzhaltigeren Kommentar. Ich werde ihn dann – egal wie kritisch er auch immer ausfällt – gern in meinen Blog einstellen.

      Auch wenn Herr Hansen sich bislang nicht gemeldet hat: Ich veröffentliche seinen Diskussionsbeitrag, auch um deutlich zu machen, wo ich die Grenzen eines sinnvollen Diskurses sehe.

  2. Claus Martin sagt:

    Menschen, die an NLP, Astrologie, Scientology Church oder Homöopathie glauben, sind immun gegen alle rationalen Argumente. Wenn die Homöopathie wirken würde, müßte der Umkehrschluß sein, dass wir überhaupt kein Wasser trinken dürfen, denn egal, wie gut es gereinigt wurde, es werden immer noch mehr schädliche Atome und Moleküle in ihm sein als nützliche in der nach den homöopathischen Regeln verdünnten Lösung.
    R. Hubbard hat in seinem Buch Dianetik einfach nur Behauptungen aufgestellt ohne sich zu bemühen, sie durch Fakten zu begründen. Und er und seine Nachfolger beuten ihre Anhänger gewissenlos finanziell aus, indem sie ihnen mit einem Kauderwelsch von Fremdwörtern blanken Unsinn erzählen. Die Namensgebung Scientology Church ist bereits ein Widerspruch in sich, denn Glauben und kritische Wissenschaft schließen sich aus. Glaube hat keinen Platz in der Wissenschaft. Als Privatmann kann ein Wissenschaftler natürlich ein religiöser Mensch sein, denn die Wissenschaft kann noch nicht alles erklären, so dass Raum für persönlichen Glauben bleibt.
    Astrologie läßt sich sehr leicht widerlegen und deshalb wagt es kein Astrologe, sich wissenschaftlichen Tests zu unterziehen. Dasselbe gilt für die Parapsychologie und die Wiedergeburtslehre. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür.
    NLP ist wohl etwas schwieriger zu beurteilen, da NLP einige Suggestionsmethoden übernimmt, die wirken. Aber NLP bietet darüber hinaus nichts Neues. Mit Suggestion oder dem Autogenen Training und den visuellen Techniken in ihm, lassen sich nachprüfbare Wirkungen erzielen. Aber den Menschen werden keine unrealistischen Wirkungen vorgegaukelt, wie NLP es tut.
    Die Frage ist, warum Menschen immer wieder auf solch blanken Unsinn reinfallen und nicht die Methoden lernen und anwenden, die wissenschaftlich untersucht sind und deren Wirkungen man kennt.
    Aber dann kann man auch die Frage stellen, warum intelligente Menschen wider besseres Wissen nicht richtig handeln: Warum rauchen Ärzte ? Warum kaufen wir Dinge, die wir nicht wirklich brauchen ? Warum geben wir mehr Geld aus, als wir verdienen ? Warum verschuldet sich unser Staat seit Jahrzehnten so stark, dass es unmöglich ist, die Schulden jemals zurückzuzahlen ? Warum dulden wir ein Finanzsystem, das wegen der Zinseszins-Hebelwirkung zwangsläufig nach spätestens 100 Jahren zusammenbrechen muss, weil es dann einfach sehr viel mehr Geld als Güter gibt ?
    Diese Beispiele zeigen, dass wir Menschen keine rational handelnden Wesen sind und dass der Begriff „Homo sapiens“, völlig falsch für uns Menschen ist. Und für die Menscheit insgesamt erst recht, die seit Jahrtausenden extrem dumm handelt.
    Wir sollten sehr viel intensiver die Verhaltensforschung von Primaten und Menschen betreiben, so dass wir verstehen, warum wir nicht richtig handeln können und dann Methoden entwickeln, wie wir den negativen Einfluss unseres biologischen Erbes auf unsere Entscheidungen verhindern können.

  3. Ich muss sagen, dass dieser Artikel sehr oberflächlich und nicht zwingend auf wirklichen Tatsachen basiert. Es gibt gewisse Naturgesetze in der Welt. Ein Beispiel wäre das Gesetz der Schwerkraft. Es funktioniert, ob wir daran glauben oder nicht. Wenn ich mich von 50 Metern Höhe in die Tiefe stürzen lass, werde ich auch runterfallen, da ist es wurscht ob ich an das Gesetz glaube oder nicht.

    Ebenso ist es auch mit einem anderen Naturgesetz: Das Gesetz der Anziehung, welches von Philosophen wie Albert Einstein entdeckt wurde. Es funktioniert, ob wir daran glauben oder nicht glauben. Es besagt, dass deine Glaubenssätze dein Leben kreiren. Du ziehst das in dein Leben, was dein Unterbewusstsein als Wahrheit akzeptiert.

    Wieso jetzt NLP? NLP basiert darauf, wie du es schon richtig schilderst, auf sinnvolle und nach eigenen Wünschen und Vorlieben basierende Umprogrammierung des Unterbewusstseins. Mit Suggestionen pflanzen wir ihm neue Überzeugungen ein, die sich nach gewisser Zeit mehr und mehr verwirklichen. Zahlreiche Bücher über Erfolg (Ich empfehle hier vor allem die Bücher von Napoleon Hill – er studierte 25 Jahre lang über 500 erfolgreiche Menschen und schrieb über deren Gemeinsamkeiten) bestätigen dies.

  4. Robert sagt:

    Auch wenn der Beitrag hier schon etwas älter ist, denke ich, dass es sich im Sinne der Allgemeinheit lohnt, auf die Repliken zweier Leser einzugehen:

    Wie unschwer zu erkennen, ähneln sich die beiden Kommentare der NLP-Anhänger sehr. Zunächst bedienen sich beide des Wortes „oberflächlich“. Vielleicht hat ja der eine beim anderen abgeschrieben, könnte man meinen, aber das muss gar nicht sein. Das Vokabular und auch der Stil eines NLP-Anhängers wird schlussendlich durch seine Zeit im Kurs geprägt. Er wird darauf eingeschworen und hält sich ab diesem Zeitpunkt daran.
    Sie geben Anekdoten zum Besten, erwähnen große Dichter und Denker, unterstellen Gemeinsamkeiten zwischen physikalischen Gesetzen und den Axiomen des NLP, verwischen Grenzen und empfehlen schamlos die Literatur der eigenen Lehre. Sie beschwichtigen, dass man es doch bestimmt nicht so gemeint habe, dass man sich auf halbem Wege, aber innerhalb des Denksystems des NLP, treffen könne usw.

    Ich habe dieses Jahr bereits wieder die Bekanntschaft eines NLP-Anhängers machen können, der komplett geleitet war von seiner Lehre. Er zeigte die gleichen Verhaltensmomente, wie ich sie schon so oft beobachten konnte. Man hält sich gewissermaßen gemeinschaftlich an die Vorgaben. Und so tauchen diese Symptome immer wieder auf, wie das kybernetische Moment in den Metaphern, das hämmernde Stakkato in den Reden, die kontrollierte Aufmerksamkeit auf die beiläufigsten Verhaltensmomente anderer etc., was alles noch von einem unnatürlichen Charme begleitet wird. Kurz und knapp: Man spürt nicht allein die Gehirnwäsche der NLPisten, sondern auch die ihnen eigene Geringschätzung denen gegenüber, von welchen sie annehmen, dass sie ihre Spielchen nicht durchschauen.

  5. Saskia sagt:

    Vielen Dank für diesen kritischen Beitrag. Eine gute Freundin von mir besucht diese Veranstaltung. Sie erzählt nur Positives. Wenn mich nicht alles täuscht, dann bezahlt sie für diesen Kurs/Behandlung/Selbsthilfegruppe eine gutes Sümmchen. Aus Neugierde habe ich mich zu diesem Thema mal schlaugelsen und die Anhänger scheinen wohl die Kritik an NLP als Missverständnis auszulegen (https://warmeling.consulting/neurolinguistisches-programmieren/). Schade, jetzt bin ich verwirrt und weiß nicht mehr was ich von der Thematik halten soll.

    • Timm Grams sagt:

      Wenn Sie sich gern programmieren lassen und wenn Sie Kalendersprüche mögen, sind Sie bei NLP möglicherweise an der richtigen Adresse. Alternativ dazu können Sie auch die „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick lesen. Da haben Sie mehr davon und es macht einen Riesenspaß. Falls Sie angehende Unternehmensgründerin sind, sollten Sie auf der Suche nach fachlich versierter Beratung nicht nachlassen. Von NLP würde ich mir da nicht allzu viel versprechen.

    • Heiko sagt:

      @ Saskia
      Ist die neuprogrammierte damalige Freundin heute noch eine Freundin? Würde mich interessieren. Danke.

  6. Robert sagt:

    @ Saskia und @ Heiko:

    Auch mich würde interessieren, was daraus geworden ist.

    Was die Hintergründe des NLP angeht, könnte ich da auch ein wenig aufklären. Da ich mein Blog hier nicht verlinken darf, würde ich als Referenz mein Buch „NLP – Eine Ideologie des 21. Jahrhunderts“ erwähnen, in welchem ich auf die Hintergünde eingehe.

    Zu empfehlen sind natürlich auch:

    Helisch, Miriam: Neurolinguistisches Programmieren (NLP) als Pseudowissenschaft und Blendwerk, Grin-Verlag, 2007.

    Lau Viktor: Schwarzbuch Personalentwicklung. Spinner in Nadelstreifen, Edition Steinbeis, 2013.

    Georg Steinmeyer: Die Gedanken sind nicht frei.: Coaching: eine Kritik, Lukas Verlag, 2018.

    Viel mehr gibt es ja in deutscher Sprache nicht auf dem Markt, während Tausende Publikationen seit über einer Dekade die Coachingindustrie in den höchsten Tönen loben und preisen. Eine echte Debatte über die wirklichen Absichten der NLP-Anhänger ist also seit mindestens zehn Jahren überfällig!

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