Denkfallen, total vergeigt

Bücher, die besser nicht geschrieben worden wären

Es gibt Bücher, die fügen dem Wissen der Welt etwas hinzu; selbst bescheidene Beiträge zählen. Manche Bücher tun das vorsätzlich nicht. Das Beste, was sie leisten können, ist unterhalten. Und dann gibt es Bücher, die besser nicht geschrieben worden wären. Es sind Bücher mit „Wissensvernichtungspotential“.

Von einem Verlag bekam ich folgendes Angebot: „… hätten Sie Lust, Denkfallen in Buchform für ein breites Publikum darzustellen? Das könnte folgendermaßen aussehen: Achtung Denkfehler – Klug irren will gelernt sein. [Der Autor] vermittelt in diesem Buch, wie Sie kluge Endscheidungen treffen und wie Sie die üblichen Denkfallen erkennen…“

Oh, ja. Das ist mein Thema, so könnte ich das System der Denkfallen einem größeren Publikum nahebringen. Das dachte ich und übersandte einen Entwurf mit Textbeispielen. Die Antwort des Verlags: „Um möglichst viele Leser ansprechen zu können, ist […] das Buch eher populärwissenschaftlich zu halten. Auf zu komplexe Definitionen, mathematische Beweise etc. darf daher verzichtet werden.“

Gedacht war also an ein weiteres oberflächliches Buch für den Ratgeber-Markt und zum Gebrauch für Managerkurse. Solche Bücher gibt es nun wirklich schon genug, geschrieben von fähigen Feuilletonisten. Wenn sie witzig sind, gehören sie zur Unterhaltungsliteratur. Andererseits können in Kolumnenformat gepresste Wissenshäppchen kein systematisches Wissen vermitteln. Zusammenhänge werden aufgelöst und zurück bleibt ein zwar gut unterhaltener aber letztlich doch etwas ratloser Leser.

Kurz und gut: Das in Aussicht genommene Buch entgeht dem Urteil, dass es besser nicht geschrieben worden wäre. Es wird nicht geschrieben.

Beispiel: Der Autopilot im Kopf

Aber manches Buch mit „Wissensvernichtungspotential“ gibt es schon. Ich habe eins gefunden, und zwar zum selben Thema: „Der Autopilot im Kopf. Entscheiden, Urteilen, Probleme lösen, ohne in die üblichen Denkfallen zu tappen.“ Es ist von Carl Naughton. Neben seiner Fachausbildung in Linguistik und kognitiver Psychologie hat der Autor eine Ausbildung zur Schauspielerei genossen. Jedenfalls ist er fähig, seine Aktionen mit einer blendenden Oberfläche auszustatten; er hat Charisma. Um den Inhalt ist es jedoch vergleichsweise übel bestellt.

Aufmerksam wurde ich, als ich mein Konsumforschungs-Beispiel aus „Denkfallen − Klug irren will gelernt sein“ darin fand und feststellte, dass es als Aufmacher für ein Kapitel über unerlaubte Umkehrschlüsse und Induktionsfehler diente. (Erschienen ist der Aufsatz in „Jenseits des Verstandes“, herausgegeben von Martin Dresler und Tanja Gabriele Klein, Hirzel Verlag, 2007.) Leider wurde von Carl Naughton der Mechanismus der Blickfeldverengung, der in dem Beispiel deutlich wird, nicht herausgestellt und der Zusammenhang mit den anderen Beispielen des Kapitels bleibt im Dunkeln. Das liegt vor allem daran, dass in Naughtons Buch der Zusammenhang zwischen plausiblem Schließen und unerlaubten Umkehrschlüssen nirgends erläutert wird. Der Autor scheint die Mathematik nicht zu mögen, er diskreditiert sie sogar. Dadurch vergibt er die Chance, Klarheit zu schaffen. Die anfängliche Freude über die Würdigung meiner Arbeit wich zunehmendem Entsetzen über das, was ich in dem Buch sonst noch fand.

Mir geht es nicht darum, dem Autor eins auszuwischen. Aber bekanntlich lernen wir aus Fehlern, und ich denke, dass wir nicht darauf bestehen sollten, alle Fehler selbst zu machen. Weniger schmerzhaft ist es, anderen dabei zuzusehen. Schauen wir also in dieses Buch hinein; womöglich gibt es etwas zu lernen.

An dem Buch fällt als Erstes auf, dass der Autor vorgibt, Logikverstöße aufzuzeigen und dass er sich dabei unablässig verstolpert. Wenn C. N. behauptet, dass der Text „Männer sind Säugetiere. Manche Säugetiere sind weiblich. Schlussfolgerung: Manche Männer sind weiblich.“ (S. 79) vom Aufbau völlig logisch sei und er daraus schließt, dass Weltwissen und Logik nicht immer gut zueinander passen, dann frage ich, was er unter einem „logischen Aufbau“ versteht. Der Text ist ein Verstoß gegen Logikgesetze, nichts weiter.

Die Formulierung „Wenn und nur wenn …, dann …“ sieht C. N. als Variante der Konstruktion „Wenn …, dann …“ an (S. 90). Dabei handelt es sich aussagenlogisch um verschiedene Formen. Die erste ist eine Äquivalenz und die zweite eine Implikation.

Ganz lehrreich fand ich folgendes Beispiel (S. 84): „Eine der folgenden Aussagen ist wahr:  Wenigstens einige der weiblichen Kunden sind nicht knauserig oder Keiner der weiblichen Kunden ist knauserig. Ist es möglich, dass kein Knauseriger weiblich ist?“ Ich sehe keine zwei Aussagen, sondern nur eine Aussage, bestehend aus zwei mittels oder verknüpften Teilaussagen, und eine Frage. Möglicherweise hat hier der Texteditor Verwirrung gestiftet. Also versuche ich, der Sache einen Sinn zu geben und fasse die mittels oder verknüpften Teilaussagen als zwei getrennte Aussagen auf und die Frage als an mich, den Leser gerichtet. Ich denke mir einen Fall aus: Die Kundinnen Emma und Paula sind nicht knauserig. Weitere Kundinnen gibt es nicht. Damit sind beide Teilaussagen wahr (also auch „eine“) und die Frage ist mit „ja“ zu beantworten. Da C. N. darauf besteht, dass die korrekte Antwort „nein“ lautet, wird im Rückblick klar, dass er mit oder ein exklusives Oder meint. Und natürlich kann man „eine“ im Sinne von „genau eine“ auffassen – zwingend ist es aber nicht. Kurzum: C. N. hätte bei der Formulierung der Aufgabe genau die Sorgfalt aufbringen sollen, die er von seinen Lesern erwartet.

Begriffswirrwarr

Mir ist schleierhaft, worin C. N. den Unterschied zwischen Problemlösen und kreativem Problemlösen sieht (S. 75). Im ersten Fall sieht er Hindernisse auf dem Weg zur Lösung. Demgegenüber zeichne sich das kreative Problemlösen dadurch aus, dass wir die Methoden und Techniken nicht parat haben, die zur Lösung führen. Aber was ist das anderes als ein Hindernis auf dem Weg zur Lösung?

Auf Seite 115 rührt C. N. die Begriffe „Wahrscheinlichkeit“, „Häufigkeit“ und „Grundrate“ durcheinander. Man fragt sich, was wirklich klarer wird, wenn man den Begriff der „Regenwahrscheinlichkeit“ durch „Grundrate für Regen“ ersetzt? Es sind beide Male dieselben Zahlenwerte und auch der Bedeutungsunterschied ist eher theoretischer als praktischer Natur. Das nachfolgende Beispiel macht deutlich, dass er eigentlich auf etwas anderes hinaus will, nämlich auf den Basisraten-Fehler (Neglect of Base-Rates): Zum eigenen Schaden lassen wir oftmals die Grundrate eines Ereignisses außer Acht. Basisraten-Fehler werden in der einschlägigen Literatur über kognitive Täuschungen ziemlich klar dargelegt (Lesevorschläge: „Thinking, Fast and Slow“ von Daniel Kahneman, 2011; „Das Einmaleins der Skepsis“ von Gerd Gigerenzer, 2002). Hier jedoch legt sich Nebel über die Sache.

Kuddelmuddel entsteht dadurch, dass der Monte-Carlo-Effekt (Gambler’s Fallacy) als Folge des Basisraten-Fehlers angesehen wird. Dabei geht der Spieler-Irrtum (beispielsweise, dass nach einer längeren Folge von Rot das Erscheinen von Schwarz wahrscheinlicher wird) einzig auf die weit verbreitete aber irrige Annahme zurück, dass das Rouletterad ein Gedächtnis hat. Die Basisrate hat damit nichts zu tun.

Derartige falsche Zuordnungen sind allgegenwärtig. Der Hang zur Überbewertung bestätigender Informationen (Confirmation Bias), wie sie uns die Harvard-Medical-School-Studie vor Augen führt, wird fälschlich auf Overconfidence, also auf ein übertriebenes Vertrauen in das eigene Urteil, zurückgeführt (S. 114). Die Verfügbarkeitsheuristik – wahrscheinlich ist, was uns schnell in den Sinn kommt – wird für die Fehleinschätzung des Verhaltens einer Person verantwortlich gemacht (S. 138). Das sind nur einige Beispiele für die fast durchgängig falsche Verwendung von Begriffen. Das ist nicht die versprochene Anleitung zu „professionalisiertem Denkverhalten“ (S. 12); es ist ein Anschlag auf den Verstand, den nur der schadlos überstehen kann, der das Gelesene nicht ernst nimmt.

Einen gewissen Höhepunkt stellt dieser Textauszug dar:  „So wie das Verhältnis von 1 zu 2 ist auch das Verhältnis von 3 zu 4. Oder Kürzer: 1:2=3:4“ (S. 256). Damit hat das Buch endgültig den Rang jugendgefährdender Schriften erreicht.

Wilde Hypothesen und falsche Ratschläge

Die Grenze des Erträglichen wird überschritten, wenn der Autor wilde und unbelegte Hypothesen verbreitet und sich zu Ratschlägen versteigt.

Auf Seite 98 steht: „Wir sind nicht so gut in reiner Logik. Gut sind wir, wenn es um Verhaltens(maß)regeln geht. Mit der Vorgabe ‚Erlaubtes und Verlangtes‘ betreiben wir pragmatisches und praktisches Schlussfolgern… Binden Sie am besten jede abstrakte und zahlenbasierte Information in einen sozialen Zusammenhang ein.“ Durch diesen Ratschlag wird der Glaubensneigung (Belief-Bias) Vorschub geleistet, einer berüchtigten Denkfalle: Was halbwegs plausibel klingt und was – aufgrund der Einbettung in ein konkretes Beispiel – ein in sich stimmiges Bild ergibt, wird nicht weiter hinterfragt. Die eigentlich nötigen Anstrengungen zur Blickfelderweiterung und Abstraktion werden unterlassen.

Dabei hat C. N. auf Seite 81 selbst diese Glaubensneigung als eine wesentliche Denkfalle herausgestellt: „Wir neigen dazu, Aussagen für logisch einwandfrei zu halten, wenn wir in unseren Erfahrungen zutreffende Möglichkeiten für deren Bestätigung finden. Glaubhaftigkeit übertrifft dann im Zweifelsfall Richtigkeit.“

Die Einsicht „Zahlen sind eine kulturelle Errungenschaft, um Macht auszuüben und uns das Leben schwer zu machen“ (S. 113) hält C. N. nicht davon ab, moderne Errungenschaften wie die modernen Medien zu nutzen – undenkbar ohne Mathematik.

Dazu passt dies Textstelle (S. 102): „Vier Dinge helfen sehr, wenn Sie der Bestätigungsverzerrung aus dem Weg gehen wollen: ein ausgeprägter Zeitdruck, ein hoher Informationsüberfluss und ein kritischer Blick auf das eigene Selbstbewusstsein.“ Witzig, nicht wahr?

Selbsterkenntnis eines Charismatikers

Mir kommt ein Ausspruch von Tom DeMarco, dem weltbekannten Software-Pionier in den Sinn: Es gibt keine größere Gefahr als einen schwachen Gedanken in den Händen eines begnadeten Kommunikators („There is no greater danger than a mediocre idea in the hands of a gifted communicator“). Er sagte es auf der Konferenz der Software-Pioniere 2001 im alten Bundestag in Bonn und bezog sich dabei schelmisch auf sein eigenes, ein Vierteljahrhundert vorher veröffentlichtes Werk.

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2 Antworten zu Denkfallen, total vergeigt

  1. Timm Grams sagt:

    Mein Artikel verlangt nach aktueller Ergänzung.

    Erhellend ist, wenn die Vielschreiber und Popularisierer manchmal übereinander herfallen oder einander kritisieren. In einer E-Mail an Rolf Dobelli, bekannt durch seine Bücher „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klaren Handelns“, komme ich auf dessen Kritik des Buches von Carl Naughton, die er als Amazon-Top-Rezensent abgesondert hat, zu sprechen: „… über die positive Bewertung, die Sie bei Amazon zum Buch „Der Autopilot im Kopf…“ von Carl Naughton abgegeben haben (****), bin ich gestolpert. Da Sie sich mit dem Thema Denkfallen offensichtlich befasst haben, hätten Ihnen die vielen Fehler in dem Buch auffallen müssen. Ich halte es für eines der schlechtesten Bücher, die ich bisher in der Hand hatte. Mein Urteil darüber ist jedenfalls anders ausgefallen als das Ihre. Nachdem Sie bei Amazon als Top-Rezensent gelten, fällt es mir noch schwerer als bisher schon, Amazon-Rezensionen ernst zu nehmen […]“

    Diese kleine Episode war mir fast entfallen. Dann hat mich die Tageszeitung (18.9.2013) auf einen Streit aufmerksam gemacht. In seinen Büchern schmückt sich Dobelli mit berühmten Namen; unter anderem vergisst er nicht, auf seine Freundschaft mit dem, meiner Meinung nach wesentlich originelleren, Autor Nassim Nicholas Taleb hinzuweisen. Dumm nur, dass Taleb („The Black Swan“) das Abstauben seiner Ideen durch Dobelli so gar nicht mag und ihn deswegen des Plagiats bezichtigte (Der Spiegel 39/2013, S. 129).

    Interessant ist dieser Passus in Rolf Dobellis Buchbesprechung: „… Naughtons fundierte und unterhaltsame Überlegungen hätten eine sorgfältigere Gestaltung verdient, und sein Pech ist, dass das Buch kurz nach Rolf Dobellis Bestseller Die Kunst des klaren Denkens erscheint, welcher dasselbe Terrain beackert.“

    Dieses Eigenlob ist nicht nur peinlich, es zeigt auch, für wie dumm diese Leute ihr Publikum halten.

  2. Timm Grams sagt:

    Zu vorlaut war ich, als ich schrieb, das Buch „Denkfehler – Klug irren will gelernt sein“ würde nicht geschrieben. Dass ein anderer diese Sache übernehmen würde, hatte ich seinerzeit nicht geahnt. Inzwischen ist ein Buch dieses Titels – sicherlich kein Allerweltstitel – bei dem Verlag erschienen, der mich seinerzeit kontaktiert hat. Nach einem Moment der Sprachlosigkeit melde ich mich jetzt doch zu Wort. Meine Besprechung dieses Buches, nämlich „Denkfallen: Klug irren will gelernt sein“ von York Hagmayer, liest sich so:

    Thema verfehlt
    Zum Werk kann ich nur eine Bewertung, inwieweit Titel und Inhalt zusammenpassen, nicht aber eine detaillierte Rezension des Inhalts anbieten. Nach Lektüre der Einleitung und des Inhaltsverzeichnisses fehlte mir einfach die Lust, dieses Werk zu kaufen und zu lesen. Dass ich das Buch dennoch bespreche, hat einen Grund: Dieses Buch hat eine interessante Vorgeschichte.

    Vor drei Jahren erreichte mich dieser Brief des Verlags: „Über einen Kollegentipp bin ich auf Ihre Webseiten und ihren Blog gestoßen. Mit Genuss habe ich Ihren Vortrag ‚Denkfallen – Klug irren will gelernt sein‘ gelesen, wobei das schöne Beispiel der Befragung in der Fuldaer Innenstadt bei mir besonders haften geblieben ist. Könnten Sie sich vorstellen oder besser hätten Sie Lust, Denkfallen in Buchform für ein breites Publikum darzustellen?“

    Die Reaktion des Verlags auf das von mir daraufhin erstellte Exposé war ernüchternd. So viel Tiefgang war nicht erwünscht. Aber weniger wollte ich nicht anbieten. Dazu kam, dass in dieser Zeit ein paar Werke zum Thema „Denkfallen“ erschienen sind: einige nichtssagend, einige zwar feuilletonistisch originell aber oberflächlich, und wieder andere bodenlos schlecht. Positiv stachen nur die Büchlein von Christian Hesse hervor. Die meisten der Werke kann man in die Sparte „Managerkurs“ einordnen. Und da wollte ich nicht hin – auch wenn dort Geld lockt. Meinem Ärger habe ich dann im Blog-Artikel Denkfallen – total vergeigt Luft verschafft.

    Offenbar war im vorliegenden Fall dem Verlag der Titel wichtiger als der Inhalt. Der Titel wurde vom Verlag kurzerhand recycelt. Dass nicht einmal im Literaturverzeichnis dieses Buchs ein Hinweis auf meinen Artikel zu finden ist, macht die Sache für mich zum geistigen Diebstahl.

    Dabei ist der Titel für das zu besprechende Werk sogar irreführend: Es geht hier nämlich ausschließlich um Entscheidungslehre und nicht um Denkfallen im Allgemeinen. Dafür werden Themen behandelt, die mit Denkfallen und kognitiven Täuschungen nur am Rande oder auch gar nichts zu tun haben, wie „die Illusion der freien Entscheidung“. Zum Thema Entscheidungslehre bieten sich andere Bücher an, beispielsweise „Risiko“ von Gerd Gigerenzer. Da stimmt dann auch der Titel.

    Falls Sie zu dem hier angebotenen Werk greifen und es tatsächlich lesen, können Sie sich ja anschließend meinen frei erhältlichen Aufsatz ansehen.

    Er ist – durchaus zitierbar – erschienen in „Jenseits des Verstandes. Beiträge aus Philosophie, Psychologie, Wirtschaft und Praxis. Eine Publikation des MinD Hochschul Netzwerkes“. Herausgegeben von Martin Dresler und Tanja Gabriele Klein im S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2007.

    Soweit meine Buchbesprechung. Vermutlich weiß der Autor gar nichts von der Vorgeschichte und er kennt meinen Artikel gleichen Titels gar nicht. Jedenfalls hat er den Untertitel „Klug irren will gelernt sein“ gründlich missverstanden, wie ich den frei zugänglichen Buchauszügen entnehmen konnte.

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